Die Trainer

 

 

 

Johannes Richter

Mit dem BJJ begonnen habe ich im Januar 2010.

Bis dahin hatte ich, bis auf ein wenig Training im Fitnessstudio, mit Sport nichts am Hut.

Ich kann mich sehr genau daran erinnern, dass ich 4 Monaten eine Granby Roll (eine Rolle über den Nacken) geübt habe :D

Dadurch habe ich als Trainer maximales Verständnis dafür, wenn etwas nicht gleich so funktioniert wie es soll.

Am BJJ reizt mich die Vielseitigkeit und die Möglichkeit, mich auch als Erwachsener mit Menschen auf einem ähnlichen Leistungsstand sportlich messen zu können.

Zwischendurch trainierte ich Ringen um mein Verständnis vom Kampf im Stand zu verbessern.

Ich besuche regelmäßig Seminare und Trainingscamps um zu lernen und zu trainieren. 

In den letzten Jahren ist mein Interesse am Grappling ohne Kimono (Nogi) sehr gestiegen.

Meine Lieblingstechniken sind Beinhebel. 

 

Beruflich bin ich im sozialen Bereich angesiedelt.

Ich bin staatlich anerkannter Erzieher und systemischer Familientherapeut (DGSF), tätig im Bereich der ambulanten Jugendhilfe und aufsuchenden Familientherapie.

Aktuell studiere ich soziale Arbeit B.A..

 

 

 

 

Timo König

Angefangen habe ich mit Kampfsport als ich 13 Jahre alt war. Am Anfang war es Kickboxen, dann folgte japanisches Jiu Jitsu, Kung-Fu und letztendlich BJJ (seit 2010).

Mich hat der Kampf und die damit verbundene Herausforderung immer fasziniert. Auf sich alleine und seine eigenen Fähigkeiten gestellt zu sein war mir immer lieber als Teamsportarten, wie z.B. Fußball.

Ich denke, dass man sich selber immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss, daher kämpfe ich seit einigen Jahren auch bei den Dog Brothers, einem vollkontakt Stockkampf.

Jedoch konnte mich in all den Jahren kein Sport so sehr begeistern wie BJJ. Für mich ist und bleibt es der beste Sport der Welt.

Ich habe Medizin studiert, meinen Abschluss habe ich im November ´18 gemacht, und bin zur Zeit als Assistenzarzt in der Radiologie tätig.